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Reisebericht Barcelonatour 2009

Gefühltes Unentschieden der „Adler“ gegen „Paprika“

Hoch hinauf in die Lüfte stiegen die „Brandenburg Adler“ am Donnerstag, dem 15. Oktober 2009 zum Abflug nach Barcelona – allerdings mit „Air Berlin“, um die Kräfte für das Spiel gegen die King`s Pebrots (könnten dem Wappen nach grüne und rote Paprika sein) aus Katalonien  zu schonen.


Der finale Fußmarsch vom Hauptbahnhof zum Hotel war vielversprechend – ausgerechnet unsere U-Bahn fiel aus – und der hohe Standard der Unterkunft (gut gefunden – Danke Micha) erhöhte die Spannung auf  Barcelona.

Der erste gemeinsame Trip in die Altstadt auf der bekannten Touristenmeile Rambla hin zum Hafen machte trotz des zum Glück einzigen Regenguss neugierig und durstig. Cerveza und Vino am Abend – (je nach Menge) erquickend und labend.


Viel Sonne aber kalter Wind am Freitag auf dem offenen Deck der Doppeldeckerbusse (gut geraten – Danke Micha). Wir sahen das alte und neue, das quirlige und ruhige, das kunstvolle und sportliche Barcelona in Vorbeifahren. Highlight hierbei für den einen die Sagrada Familia, für den anderen das legendäre Stadion des FC Barcelona. Wer Lust hatte, konnte aussteigen, verweilen oder die Linie wechseln. Abends, dann Erstkontakt mit Ludmilla in der Kneipe an der Ecke. Körbi entging nur knapp dem Anschlag  mit dem Wasserbeutel. An der Lautstärke lag es aber nicht oder ???

 

 


Am Samstag nahte der entscheidende Tag. Endlich der internationale Einsatz der „Adler“ gegen die katalanische „Paprika“. Ausgehandelt waren 3 x 20 Minute. Nach dem ersten Drittel führten wir verdient  mit einem Versuch. Aber dieses wie auch das durchaus noch ausgeglichene zweite Drittel dauerten jeweils satte 30 Minuten. Die Paprikas auf dem Platz wurden im dritten Spielabschnitt immer jünger und schärfer, so dass sich die Adler am Ende mit einem gefühlten Unentschieden aber tatsächlich 3 zu 2 Versuchen geschlagen geben mussten.

 

Das tat der Stimmung bei Tapas und Paella. Cervecia, Wein und Cava  aus der Küche des katalanischen Rugbyvereins keinen Abbruch. Abends entweder schlafen, Absacker bei Ludmilla (gegen 23.30 Uhr war dort das Bier alle) oder bei einem magischen Schauspiel aus Wasser, Musik und Licht – dem „Fuente Magica“ am Placa Espagnol.

 


Wer am Sonntag Lust zum Wandern hatte, konnte den Tibidabo erobern - anstrengend aber schön (gut geführt – Danke Micha). Für andere war Strand angesagt. Abends viele lange Gesichter am Wasserspiel – trotz Info im Reiseführer sonntags keine „Fuente Magica“ – und alle hatten sich sooooo darauf gefreut. Am Abreistag gingen die meisten vor dem Flug noch aufs Schiff zur Hafenrundfahrt. Danach entweder Ramblas laufen, baden, essen gehen und Abschied nehmen von einer der schönsten Städte Europas.


Wir kommen sicher wieder und erwarten den Besuch der „Paprikas“, die wir dann in Potsdam verputzen werden.

 

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